Raspberry Pi, Model B
Pünktlich zum Release habe ich den kleinen Alleskönner bei Farnell bestellt. Ich bin gespannt wann die Lieferung stattfindet.
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Pünktlich zum Release habe ich den kleinen Alleskönner bei Farnell bestellt. Ich bin gespannt wann die Lieferung stattfindet.
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Um bevorstehende Renovierungsarbeiten im Haus mit mehr Leichtigkeit zu bewältigen, bevorzuge ich persönlich etwas Musik während der Arbeit. Also musste irgendwo ein Radio her. Ein älteres Autoradio und Lautsprecher wurden damals im Jahre 2009 gerade noch vor dem Abwracken gerettet. Noch schnell ein ausrangiertes ATX-Netzteil sowie zwei Gehäuse (das gute Mövenpick Eis musste ich nicht alleine essen) aufgetrieben und mit zwei Chinch-Buchsen versehen – und schon kann das Renovieren losgehen.
Anscheinend arbeiten die Mozilla-Entwickler an diesem Problem der fehlenden Favicon-Synchronisierung. Bis dahin gibt es ein nettes Add-On, welches die Lesezeichen auf gültigkeit Überprüft. CheckPlaces ist das Stickwort: <hier>
Nachdem ich nun über ein Jahr immer mal wieder die Abgaswarnleuchte meines Volkswagens zu Gesicht bekam schaute ich nun endlich danach. Nach Auslesen des Fehlerspeicher vom Motorsteuergetät war klar: “Leerlaufdrehzal zu hoch”. Ich bemerkte auch immer mal wieder an der Ampel, dass der Motor im Leerlauf nicht 100% gleichmäßig drehte. Nachdem ich die Drosselklappe, die wirklich extrem verschmutzt war, gereinigt hatte und einen aufgeschlitzten Luftschlauch der am Bypass der Drosselklappe hing ersetzt habe, schnurrt mein VW nun wieder bestens. Ich denke Hauptursache der Drehzahlschwankungen im Leerlauf war der aufgeschlitzte Schlauch, da dieser am Bypass für die Luftzufuhr bei komplett verschlossener Drosselklappe zuständig ist.
Nachdem ich seit langem meinen Weller Magnastat wieder anschmeißen konnte und fast schon ein wenig nostalgisch an meine Ausbildung zurück dachte als ich die Lochrasterplatine in der Hand hatte, ging es ruck zuck bis alle Bauteile der Treiberschaltung verlötet waren. Die Aussparung für den RS-232-Stecker war mit Hilfe eines Drehmels auch schnell ausgefräst. Kurzer Test an der Konsole mit cu (“Call Up”) sah ser positiv aus. Jetzt Fehlt noch part 2, der 1-Wire Temperatursensor mit DigiTemp (Messwerterfassung) und entsprechendem Skript zur Visualisierung, wahrscheinlich gnuplot oder RRDTool.
Wer vergebens versucht Xcode unter Lion in einer VM zu installieren und dabei der Fortschrittsbalken endlos steht bzw. stets auf einen Java-Script Fehler während der Installation stößt, muss lediglich die Datei ServerVersion.plist unter:
/Volumes/Macintosh HD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist
löschen. Auch wenn es so einfach klingt es hat mich dennoch einige Anläufe gekostet. Tipp für die Zukunft: Während einer Installation unter OS X stets die Konsole im Auge behalten…
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If you get a Java-Script Error during the installation of Xcode or the process bar doesn’t move using VMware, then just delete the ServerVersion.plist file below the path:
/Volumes/Macintosh HD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist
now the installation should run without any errors.
Nach längerer aber nicht erholsamer Pause widme ich nun wieder einem interessantem Thema, Stichwort “1-Wire-Systeme”. Kurz und bündig handelt es sich hierbei um ein Bussystem welches in der Sensorik eingesetzt wird. Der größte Vorteil dieser seriellen Schnittstelle sind die Parallelverschaltung mehrerer Sensoren über die selbe Datenleitung sowie die über die Datenleitung stattfindende Spannungsversorgung.
Lange Rede, kurzer Sinn meine NSLU2 soll hoffentlich bald erste Messdaten mit Hilfe eines Dallas-Temperatursensors (DS 18B20Z für 2,60€/Stk. für Privatkäufer
) liefern.
Zu viel wird noch nicht verraten nur soviel, dass alle Bauteile bereits bestellt sind und mein Lötkolben nach langem wieder heizen darf.
Eines vorab: Eine Lösung über einen USB-1-Wire adapter erschien mir in erster Linie zu teuer (~22€/Stk. für das dreifache bekommt man schon komplette 1-Wire Embedded Systems) weshalb ich mich entschied meiner nslu2 einen seriellen Port zu verpassen, Pins auf der Platine sind vorhanden und der passende Treiberbaustein ist auch bestellt.
In diesem Sinne – stay tuned!
Wer gerne nach dem Try’n'Error-Prinzip vorgeht oder schlichtweg zu faul ist einen entsprechenden Compiler auf seinem System zu installieren, dem könnte der Online-Compiler auf codepad.org eine gute Alternative sein. Neben den gängigen Programmiersprachen wie C (gcc 4.1.2 ), C++ (g++ 4.1.2 ) und Python (v. 2.5.1) sind auch einige Scriptsprachen wie PHP(v. 5.2.5) oder Perl (v. 5.8.0) zu finden.
Unterm Strich eine super Idee der Entwickler, eine Compilersammlung online zu implementieren. Wünschenswert wäre auf alle Fälle noch eine dynamische Weiterentwicklung, in der auch Eingaben während des Programmablaufs erfolgen können.
Nachdem die freien HDD-Speicherkapazitäten an sämtlichen Rechnern peu à peu weniger wurden, kam die Zeit über einen vernünftigen NAS-Server im Raid-1-Modus nachzudenken. Nachdem das Heimnetz per Gigabit-Swich erfolgreich vorbereitet wurde, dauerte es nicht lange bis ich das bestellte Gerät zu Hause auf Herz und Nieren überprüfen konnte. Es handelte sich hierbei um das Modell LinkStation Pro Duo der Firma Buffalo. Nach der erfolgreichen Installation musste ich leider feststellen, dass in Sachen Performance einiges fehlt. Das Webinterface war alles andere als flink, die Übertragungsraten nicht von einem 100 Mbit/s-Netzwerk-NAS zu unterscheiden und um die Sache noch auf die Spitze zu treiben, wurde bei der Raid-Synchronisation ein Sektorfehler nach dem anderen gemeldet. Nach gut 24 Stunden war es dann soweit, das Gerät nahm die Rückreise zum Händler auf…
… 2 Wochen später erhielt ich nun das nächste Gerät der Firma QNAP. Es handelt sich hierbei um die Turbo Station – TS 239 Pro II +. Schon die Modellbezeichnung klingt vielversprechend, was sich nach gut einer Woche Betrieb auch bestätigte. Im folgenden ein paar Benchmarks des Gerätes. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die zwei eingesetzten Samsung-Festplatten ihren Job souverän und beständig durchführen.
Nachdem meine niedliche, kleine Schnecke nun über ein Jahr verstauben durfte, wurde es höchste Zeit diese nun aus ihrem viel zu langen Winterschlaf zu wecken. Nach einem kurzen Rundumcheck was die Softwarespezifikationen anging konnte der Spaß beginnen…
Wer sich nun fragt was so eine Schnecke macht bzw. um was es überhaupt geht, kann sich bei Wikipedia einen Überblick verschaffen.
Ich hatte das Gerät vor etlicher Zeit auf ein offenes Unix-System geflashed bzw. den bekannten unslung durchgeführt. Für viele Anwendungen war das völlig ausreichend was das Paketangebot (Software) betrifft. Meine mittlerweile sehr verstaubte Webcam gab mir jedoch das Gefühl, das System neu mit Debian aufsetzen zu müssen.
Kurzer Hand tat ich dies und war überrascht wie flüssig alles lief. Nach einer kurzen Updatephase kam dann noch ein passender Grafiktreiber für die Webcam und das Motion-Packet hinzu. Die Motion-Software ist eigentlich zur Überwachung per Webcam gedacht, dennoch lies sich alles problemlos zum Snapshoot-Modus konfigurieren…